Am Fuße des Berges Sinai, auch genannt Moses Berg.
Genau dort wo wir in einer Inkarnation einmal gelebt hatten, studierten wir unsere Vergangenheit, lösten Blockaden mit therapeutischen malen und bekamen durch die besonderen Energien dort Botschaften von Theobald aus einer anderen Dimension.
Unsere Gruppe bestand aus 16 Frauen und 2 Männern, was in Ägypten sehr wohlwollend zu Kenntnis genommen wurde.
Wo dieser eine Mann nur die 16 Frauen her hat, dachte jeder.
Der Abflug in Wien war ohne Vorkommnisse.
Man merkte die Gespanntheit der Leute, auf das was sie erwartete.
Nach 3 ½ Std. Flug erreichten wir den Flughafen von Sharm el Sheikh in Ägypten.
Sonne, angenehme Temperatur von 26°.
Nachdem wir vergeblich auf Alfredos Koffer gewartet hatten, der später dann erst in Wien wieder zu uns kam, fuhren wir mit dem Bus zum Hotel „Ghazala Gardens“
Die Energien der Teilnehmer waren gemischt. Man spürte, dass diese Reise für einige ein größerer Lernprozeß sein mußte und für andere die Vervollkommenheit ihrer Seele und ihres Bewußtseins.
Der Anreisetag war frei.
Sonntags wurde der Bazar besucht, wo jeder seiner Kauflust frönte.
Am Montag war der 2.Tag. Der Ausflug in die Wüste begann um 14 Uhr zum Beduinenzelt. Dort warteten die Kamele schon zu einem Ritt, was einige dann machten. Später im Beduinenzelt sahen wir wie die Beduinen in der Wüste lebten.
Wir bekamen Original Tee aus der Wüste gekocht. Ein ganz toller Geschmack.
Unser ägyptischer Begleiter erzählte über das Leben der Beduinen, was sehr interessant war. Dieser besondere spirituelle Ort hatte am Abend etwas mystisches.
Wir bekamen Beduiniskche Küche zum Essen, was uns sehr gemundet hatte.
An diesem Ort war das Volk von Moses vor vielen Jahren und wartete darauf, dass Moses vom Berg stieg.
Es wurde an diesem Platz stockdunkel, aber die Sterne standen dort für uns so klar parat, daß man alles genau erkennen konnte.
Am Dienstag kam ein großer Tag für uns alle.
Die Fahrt zum Berg Moses war angesagt.
Nachdem wir uns an dem reichhaltigen Büffet gestärkt hatten, erhielten wir ein Lunchpaket und warteten auf den Bus, der um 21.50 Uhr ankam.
Die Fahrt dauerte 3 Stunden. Am Fuße des Berges Sinai, am Katharinenkloster war es stockfinster.
Hier war der Platz an dem wir uns unsere Leben aus der Vergangenheit, aus der Moseszeit, in der wir einmal gelebt hatten, heraus malten.
Verteilt auf verschiedene Felsen mit der Energie des Universums und der Energien des Spirit-Malers Alfredo.
Die Nacht war sehr kalt aber auch sehr faszinierend. Nachdem jeder sein Bild fertig hatte und aus seinem Alphazustand heraus war, stiegen wir von den Felsen zum Kloster herab und begannen einen Kreis zu bilden in dem die geistige Einweihung stattfand und jeder das angekündigte Geheimnis überreicht bekam.
Es war ein Moment der Andacht und des Erkennens.
Genau in dem Moment als der letzte seine Einweihung bekam, läutete kurz die Glocke des Katharinenklosters und einige Regentropfen fielen.
Es war ein feierlicher Moment den die Menschen, die diese Einweihung bekamen, als unbeschreibliches Erlebnis zitierten.
Es war sehr kalt dort und somit bestieg in dieser Nacht niemand den Berg.
4 Personen meldeten sich aber für den nächsten Tag und stiegen zum Berg Sinai auf.
Wir kamen am Mittwoch rechtzeitig zum Frühstück im Hotel an, wo wir dann noch die Nacht ausklingen ließen ehe wir schlafen gingen.
Der Donnerstag begann mit Freizeit am Tag und endete mit einem spirituellen Malseminar am Pool. Die dort freigesetzten Energien faszinierten die Teilnehmer und sie kamen durch die Energie von Alfredo in einen Alphazustand, von wo sie sich die letzten alten ägyptischen Blockaden aus dem Vorleben malten.
Nach diesem Seminar kam die spannende Deutung von den Bildern, was sie gemalt hatten am Berg Moses. Dort sagte Theobald jedem Einzelnen, was sein gemaltes Bild zu bedeuten hat.
Einigen wurden jetzt auch gewisse Lebensumstände klar, in denen sie lebten und eigenes Verhalten wurde klar.
Am Freitag war Silvester.
Die Leute nutzten den Vormittag noch, um für zu Hause Andenken zu kaufen.
Um 14.00 Uhr trafen wir uns in einem besonders hergerichteten Zimmer im Hotel.
Dort begann der feierliche Kontakt mit Theobald, wo die am Pool gemalten Bilder gedeutet wurden.
Das war der Abschluss aus einem Land, in dem wir alle einmal lebten „Ägypten“.
Gegen 18.00 Uhr trafen wir uns wieder, um das alte Jahr zu verabschieden bei einer supertollen Silvesterparty, bei der unsere geistigen Freunde noch eine Überraschung von uns bzw. Theobald bekamen.
Künstler Alfredo
nennt das schöne Wien sein zu Hause. Seine Berufung wurde zum Beruf , die er auf der Wiener Kunstakademie perfektionierte
>> Seine Biografie