Unsere 3. Reise auf den Spuren unserer Inkarnationen in Ägypten fand am 01. Januar 2012 statt.
Der Flug verlief sehr gut,wir kamen morgens gegen 3 Uhr dort an. Uns hat nach der westlichen Kälte eine Sommerliche Erfrischung erwartet . Sham el Sheik wartete schon auf uns .
Wie gewohnt standen uns die tollen Poolzimmer zur Verfügung. Nach der Energetischen Reinigung zogen wir ein in die Suiten.
Der 1. Tag stand uns zur freien Verfügung.
Am 2. Tag begann um 6 Uhr unsere Reise in die Berge von Sinai zum Mosesberg und dem Katharinenkloster .Dort fand die feierliche Einweihung statt. Danach malten wir im Klostergarten aus dem Unterbewußtsein die Altlasten der Vergangenheit. Wie immer begleitete auch diesmal unser Freund und Reiseführer Yasser uns auf der gesamten Reise.
Auf der Rückfahrt nahmen wir das Abendessen am Meer ein.
Der 3. Tag begann mit Sonnenschein .Um 10 Uhr war die Feierliche Deutung der gemalten Bilder in unserem Moseszimmer im Hotel. Abends 23 Uhr machten sich 11 unserer Gäste auf den Weg zum besteigen des Berg Sinai um den schönen Sonnenaufgang zu bewundern. Dies war wieder ein Erlebnis.
Am 4. Tag kamen die Bergsteiger gegen 13 Uhr zurück ins Hotel um sich zum wohlverdienten Schlaf zu begeben. Gegen 21 Uhr war unser 2. Malseminar am Pool. Das Thema "Unser Leben im alten Ägypten ".
Am 5. Tag war die Deutung der gemalten Bilder vom Pool.
Danach 13 Uhr 30 kam unser Bus mit Yasser an und die Reise in die Wüste zu den Beduinen begann. Dort war unser Kamelreiten. Danach saßen wir zusammen mit den Beduinen zum Tee trinken in den Zelten, einige stiegen ins Gebirge . Dann gab es ein Wüstenbüfe . Gegen 18 Uhr kam die Sternendeuterin Paula um uns am Himmel in der Wüste die Sterne zu erklären. Dies war für uns ein besonderes Erlebnis.
Um 20 Uhr kamen wir noch rechtzeitig zurück zum Galadiner im Hotel.
Am anderen Tag war schon die Wehmut der Heimreise langsam am einziehen.
Im Moseszimmer trafen wir uns dann zur Abschlussbesprechung .
Der Tag klang langsam mit positiver Schwingung aus.
Und somit flogen wir mit unseren Positiven Erlebnissen nach Hause zurück.
Dies war wieder eine gelungene Reise .
Künstler Alfredo
nennt das schöne Wien sein zu Hause. Seine Berufung wurde zum Beruf , die er auf der Wiener Kunstakademie perfektionierte
>> Seine Biografie