Wenn man das Wort Geister hört, denkt man direkt an tote Menschen, ihre Seelen oder Spuk. Diese Phänomene kann man mit der Geisterfotografie einfangen und für die Ewigkeit festhalten.
In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Fotografie als Mittler zwischen dem Sichtbaren und Unsichtbaren entdeckt. Der erste Geisterfotograf, der ein Geisterfoto machte, war William H. Mumler.
Geistfotos von William H. Mumler
Nachdem er durch Zufall auf einer Fotografie den Geist seiner Cousine sah, die schon 12 Jahre zuvor gestorben war, trat das Geisterfoto durch Mumler durch die ganze Welt und erlangte so die heutige Polarität.
Die Fotografie ist in der Lage, Dinge sichtbar zu machen, die dem menschlichen Auge ohne ihre Hilfe verborgen bleiben. Dinge, die unvorstellbar klein sind oder Orte, die wir ohne die Fotografie nie entdeckt hätten wie die Geisterwelten auf den Geisterfotos.
Ich biete einen Kurs an, indem wir die Geisterfotos machen und auch deuten.
Die Plasmamasse, also die Seele eines verstorbenen Menschen, kann sich auf einem Geisterfoto manifestieren und wenn man im Gedanken zu dieser Dimension eine Brücke herstellt, dann gelingt es jedem, ein Geisterfoto oder Geisterfotos zu machen. Am besten gelingen die Geisterfotos in der Natur oder wenn man sich selber in einem Alphazustand befindet. Bis heute sind Geisterfotos unerklärbar.
Mein Geisterfotokurs soll Ihnen helfen, selbst Geisterfotos machen zu können
und diese zu deuten.
Künstler Alfredo
nennt das schöne Wien sein zu Hause. Seine Berufung wurde zum Beruf , die er auf der Wiener Kunstakademie perfektionierte
>> Seine Biografie